Der gesunde Erfolg unserer Patienten.

In unserer Klinik erleben unsere Patienten im Rahmen ihrer Rehamaßnahme ihre ganz persönliche, gesunde Erfolgsgeschichte.

Eine kleine Auswahl stellen wir hier vor...

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Nicole S.

Frau Nicole S. war im November bei uns und hat aufgrund des bestehenden Übergewichtes den Pfad "Adipositas" mit unseren Ärzten abgestimmt. Frau S. hat einige Hinweise zur Lebensstilintervention erhalten und Ansätze zur Ernährungsumstellung vermittelt bekommen. Nach 6 Monaten erreichte uns folgende Nachricht von Frau S.:

Liebe Fr. M., das eigentliche Ziel der Kur war ja : Zur Ruhe kommen, weg vom Alltagsstress und mit einigen Dingen mal aufräumen in meinem Inneren. Die Gewichtsreduktion war ein netter Nebeneffekt.

Aber ich konnte auch viel für mich mitnehmen. Ich habe die bessere Ernährung fest in meinem Alltag integriert. Mir schmeckt zum Teil das ungesunde nicht mehr, die Portionen haben sich deutlich verkleinert und Hunger hab ich auch weniger.

Vom Fett bekomme ich mittlerweile sogar Sodbrennen, so dass ich die Nahrungsmittel zum Teil ausgetauscht hab und weiter mit deutlich weniger Fett koche. Von daher ist das glaub ich ein Gewinn für mich.

Schönen Gruss Nicole S.

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Sandra T.

Frau Sandra T. war im Juli und August zu einer Mutter-Kind-Maßnahme mit ihrem 11-jährigen Sohn bei uns in der AOK-Nordseeklinik. Sie ist medizinische Fachangestellte in einer gerontopsychiatrischen Ambulanz und mit Schulter-Nacken-Beschwerden wegen ihres Bildschirmarbeitsplatzes körperlich belastet. Familiäre Belastungen kamen hinzu.

Während der Maßnahme war sie in unserem klinischen Therapiepart Rückenschmerzen in Behandlung und hat sich anschließend für das rehasonanz-Nachsorgeprogramm entschieden und nutzt dies regelmäßig. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme teilt sie mit:

 „ Das Programm ermuntert mich, wöchentlich Bilanz zu ziehen und es erinnert mich an meine täglichen Übungen. Es verbessert meine Selbstvorsorge und ich überwinde den inneren Schweinehund. Ich habe das regelmäßige Einloggen völlig verinnerlicht. Neben den im Programm dargestellten Übungen gehe ich ein Fitnessstudio und nehme am Aquajogging wöchentlich teil.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Johanna F.

Frau Johanna F. war im Juli mit der Schwerpunktindikation Adipositas mit begleitendem Diabetes mellitus zum 2. Mal in der AOK-Nordseeklinik. Sie ist seit dem 1. Aufenthalt in das DMP-Programm Diabetes mellitus des Typs 2 eingeschrieben worden. Sie hat seit dem 2 kg an Gewicht zugekommen und hatte einen HbA1c von 7,6. Sie ist nicht berufstätig. Die Medikation erfolgt weiterhin mit Metformin,  und Levemir als Langzeitinsulin zur Nacht. Zusätzlich seit kurzem Victoza.

Frau F. hat sich für das rehasonanz-Programm entschieden und nimmt sehr regelmäßig teil. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme meint sie: „Das rehasonanz-Programm hat mir sehr geholfen. Die wöchentlichen Selbsteinschätzungen und die damit verbundenen Kontrollen helfen mir, eine gesunde und bewusste Ernährung einzuhalten. Ich bewege mich auch mehr und habe insgesamt meinen Lebensstil geändert. Ich denke, dass es über das nächste Jahr hinaus anhalten wird. Eine Gewichtsabnahme habe ich nicht erreicht, aber dies ist bei einer Insulintherapie auch wohl nicht zu erreichen, aber ich habe auch nicht zugenommen.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Frau W.-K.

Frau W.-K. war im September/Oktober in der AOK-Nordseeklinik mit der Schwerpunktindikation Adipositas. Trotz eines BMI von nur 27 war ihr eine weitere Gewichtsabnahme wichtig, da sie Kniebeschwerden hatte und in den letzten 10 Jahren doch insgesamt 20 kg an Gewicht zugenommen hatte.

In der Tat hat Frau W.-K. bei der Aufnahmeuntersuchung ein knieschonendes Gangbild, eine Arthroskopie ist bei der fast 50-jährigen Patientin geplant. Frau W.-K. hat sich für die Teilnahme am rehasonanz-Programm entschieden und das sehr regelmäßig für sich genutzt. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme teilte sie mir mit: „Seit der Mutter-und-Kind-Kur auf Amrum esse ich viel regelmäßiger. Mein Mann kocht Zuhause, aber ich achte auf eine fettreduzierte Ernährung, vor allen Dingen bei Käse- und Milchprodukten. Auch esse ich insgesamt weniger Fleisch.Endlich habe ich wieder ein Sättigungsgefühl. Ich stopfe nicht mehr (abends) das Essen in mich hinein, sondern höre auf zu essen, wenn ich nicht mehr hungrig und satt bin. Das rehasonanz-Programm unterstützt mich in der Selbstverpflichtung. Die Gewichtsabnahme habe ich wesentlich über die Umstellung der Ernährung erreicht, da ich sportlich nicht so aktiv sein kann.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Helene W.

Frau Helene W. war im August mit der Schwerpunktindikation Psychovegetative Erschöpfung und Rückenschmerzen bei vorhandenem Übergewicht in der AOK-Nordseeklinik.

Frau W. ist verheiratet und arbeitet 26 Stunden pro Woche in einem Büroberuf. Eine Schilddrüsenoperation- und substitution mit L-Thyroxin ist zu erwähnen.

Frau W. kam mit einem BMI von 32 zur Aufnahme. Sie hatte sich nicht für eine Ernährungsberatung und Schulung während der Maßnahme entscheiden können, weil andere Dinge im Vordergrund standen. Trotzdem hat sie gebeten, sie ins rehasonanz-Programm aufzunehmen, um eine nachhaltige Gewichtsabnahme zu erreichen.

Erwartungsgemäß waren in der Anfangszeit der Maßnahme einige Fragen offen, die im E-Mail-Verkehr beantwortet werden konnten. Frau Fischer hat das Programm sehr regelmäßig genutzt. In einem Telefonat nach der Kurmaßnahme teilte sie mir mit: „Das Programm hat mir sehr geholfen, auf meinen Lebensstil zu achten. In den ersten fünf Monaten kam es nicht zu einer wesentlichen Gewichtsveränderung. Seit Anfang des Jahres ist es mir gelungen, mein Gewicht um über 8 kg zu senken. Die regelmäßige Selbsteinschätzung, die bewusste Ernährung und auch das Mehr an Bewegung, haben mir geholfen.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Carola Z.

Frau Carola Z. war im September  mit einer Schwerpunktindikation Adipositas in der AOK-Nordseeklinik. Die Patientin ist verheiratet, arbeitet halbtags als kaufmännische Angestellt und hat eine familiäre Belastung. Eine erste Mutter-und-Kind-Maßnahme hat vor zwei Jahren in einer anderen Klinik stattgefunden. In den letzten vier Jahren hat die Patientin an 20 kg an Gewicht zugenommen. Die Labordiagnostik vor einem ¾ Jahr vor der stationären Aufnahme hat keine pathologischen Befunde ergeben.

Frau Z. hat sich sehr bewusst für die Teilnahme am rehasonanz-Programm entschieden. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme teilte Frau Z.  mit: „Ich habe meine Ernährung umgestellt, ich esse abends Salat und trinke deutlich mehr. Die Mühe des abendlichen Salatmachens habe ich früher gescheut. Ich habe fast 10 kg abgenommen und werde bis Ende des nächsten Jahres mehr abnehmen können. Ich bin viel fitter geworden und kann mit meinem Kleinen sehr viel mehr unternehmen. Er läuft mir nicht mehr davon. Der Aufenthalt auf Amrum hat uns die Augen geöffnet.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Olena K.

Frau Olena K. war im Juli/August mit ihren beiden Söhnen im Alter von 4 und 11 Jahren zu einer Mutter-Kind-Maßnahme bei uns in der AOK-Nordseeklinik. Sie ist tätig in einer Betreuungseinrichtung für Menschen mit psychischer Behinderung und arbeitet überwiegend im Nachtdienst . Seit ½ Jahr hatte sie zunehmend Rückenschmerzen, war in orthopädischer Behandlung , die Teilnahme am Rehasport war geplant. Während der Mutter-Kind-Maßnahme war sie in unserem klinischen Therapiepart Rückenschmerzen und hat sich im Nachhinein für unser Nachsorgeportal rehasonanz entschieden. Sie nimmt dieses Portal regelmäßig wahr. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme berichtet sie:
„Ich nutze bei dem Programm vorwiegend die Selbsteinschätzung. Es hält mich auf Trapp. Nur ist es bei meiner Arbeit schwer, sich regelmäßig auf einen bestimmten Tag festzulegen. Ich habe mir deshalb einige Übungen ausgedruckt, da ich während der Arbeitszeit nicht in das Internet gehen kann und nutze diese Übungen dann auch spontan. Ich habe gelernt, Zeit für mich selbst einzuräumen und nehme inzwischen am Reha-Sport teil.

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Jutta L.

Frau Jutta L. war im April zum zweiten Mal bei uns zur Kur. Sie ist als Zahnarzthelferin halbtags berufstätig. Vor der Kurmaßnahme war wegen Rückenschmerzen eine stationäre Behandlung erforderlich. Jetzt war eine Besserung der Rückenschmerzen das vordringliche Kurziel. Frau L. hat das Programm rehasonanz regelmäßig für sich genutzt. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme sagte sie mir: „Es geht mir ganz gut. Auch die Schulter ist besser geworden. Ich war - wie Sie empfohlen haben - beim Orthopäden, der aber keine besonderen Therapien verordnet hat. Ich nehme am Reha-Sport teil. Es geht mir sehr gut.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Annette N.

Frau Annette N. war im März unter der Schwerpunktindikation Rückenschmerz in der AOK-Nordseeklinik. Sie ist Sozialversicherungsfachangestellte und aktuell in Elternzeit. Eine postpartale Symphysenlockerung war bekannt. Frau N. ist sportlich sehr aktiv, betreibt Aquajogging und Pilates. Frau N. hat das Programm regelmäßig für sich genutzt. Beim Telefonat sagte sie mir: „Gerne hätte ich die Übungen weiterhin als DVD gehabt. Ich mache weiterhin sehr viel Sport und Joga. Ich werde jetzt eine weitere Sportart ausprobieren. Mein Rücken ist okay.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Barbara W.

Frau Barbara W. war im November unter Erschöpfung und Indikation Adipositas mit ihren Zwillingssöhnen im Alter von 5 Jahren bei uns zu einer Mutter-Kind-Maßnahme. Frau W. ist in Teilzeit beschäftigte Krankenschwester auf einer unfallchirurgischen Station und mit einem Elektroingenieur verheiratet. Frau W. ist belastet durch die Erziehung der Zwillinge, die Teilzeitarbeit und die Erledigung des Haushaltes. Vor der Kurmaßnahme wurde eine Schilddrüsenerkrankung erkannt, operiert und anschlissend medikamentös behandelt. Ein Bluthochdruck wird mit Bisoprolol 5 mg 1x täglich behandelt. Im Rahmen unseres Adipositaskonzeptes haben wir Frau W. unser rehasonanz-Nachsorgeportal vorgestellt und sie hat es durchgehend erfolgreich genutzt. In einem Telefonat nach der Kurmaßnahme sagte sie mir: „Ich fuhre mein Erfolg im Wesentlichen darauf zuruck, dass ich mir Freiraume für mich geschaffen habe und 3x die Woche Sport mache: Aerobic, Aquafit und wie es irgend geht, gehe ich mit einer Freundin walken. Aber ich nutze auch gelegentlich das rehasonanz-Kochbuch: Die Gerichte schmackhaft, einfach und damit im Alltag leicht umzusetzen. Meine Blutdruckbehandlung konnte ich inzwischen mit Absprache mit meinem Hausarzt halbieren. Meine Schilddruse ist in standiger Überwachung und gut eingestellt. - Es geht mir gut.“

Erfolgsgeschichte rehasonanz Adipositas - Denise L.

Frau Denise L. war im Februar/März unter der Schwerpunktindikation Adipositas in der AOK-Nordseeklinik auf Amrum. Sie ist Altenpflegerin und wurde von ihrer damals 7-jährigen Tochter begleitet. Das Übergewicht war ihr sehr bewusst, der BMI betrug bei Aufnahme 40. Bei unserem Telefonat nach Beendigung der Kurmaßnahme teilte sie mir mit: Das Programm hat mir sehr geholfen regelmäßig zu essen (mind. 3 Mahlzeiten/Tag) und ausreichend viel zu trinken. Die wöchentliche Kontrolle und die Beantwortung der Fragen brachten mich dazu, über das Essen, die Bewegung und meine Motivation nachzudenken. Für mich hat es super geklappt – nur jetzt stecke ich etwas fest.

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Jennifer B.

Frau Jennifer B. ist als Altenpflegerin in Vollzeit und war im November/Dezember mit ihrer damals 5-jährigen gesunden Tochter unter der Schwerpunktindikation „Rückenschmerzen“ in der AOK-Nordseeklinik. Sie hat hier an der Rückenschule teilgenommen, die progressive Muskelentspannung kennen gelernt und profitierte von physiotherapeutischer Einzelbehandlung. Darüber hinaus hat sie das rehasonanz-Portal „Rückenschmerz“ kennen gelernt und ist seit der Entlassung regelmäßig und aktiv dabei.

 

Bei unserem Telefonat nach der Kurmaßnahme sagte sie: „Das Portal und die Erinnerungsmails motivierten mich immer wieder, am Ball zu bleiben und aktiv zu bleiben. Ich habe verschiedene Dinge durchprobiert wie z. B. Walking Gruppe, Yogagruppe, Step Aerobic und anderes. Aktuell arbeite ich mit dem Balance-Pad. Mir geht es gut.

 

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Nicole S.

Frau S. war im März mit ihren damals 7 und 9 Jahre alten Kindern zu einer Mutter-Kind-Maßnahme in der AOK-Nordseeklinik auf Amrum. Rückenschmerzen standen für sie in der Behandlung ganz im Vordergrund, zumal bei ihr eine Fibromyalgie diagnostiziert worden war. Frau S. hat an unserem strukturierten Rehabilitationsprogramm teilgenommen und sich für die weitere Nachsorge im rehasonanz-Portal „Rückenschmerz“ angemeldet. Bei einem Telefonat nach der Kurmaßnahme sagt sie: „Für mich ist das Portal in erster Linie eine Selbstverpflichtung, aktiv zu bleiben. Ich bin nicht schmerzfrei, gehe aber regelmäßig zum Reha-Sport und zur Wassergymnastik. Darüber hinaus hatte mir eine schmerztherapeutische Behandlung im Anschluss an die Mutter-Kind-Maßnahme sehr geholfen. Wichtig ist auch für mich das aktive Entspannen, zu dem ich in der Kur angeleitet wurde.“

 

Erfolgsgeschichte rehasonanz Rücken - Nadine V.

Frau V. war im April in der AOK-Nordseeklinik zur einer Mutter-Kind-Kur. Für die sportlich aktive Patientin, die mit ihren beiden Kindern im Alter von damals 3 und 6 Jahren zur Aufnahme kam, standen die Rückenschmerzen ganz im Vordergrund. Den Kurerfolg damals hat sie als sehr gut bewertet und auch am Rehasonanz-Portal Interesse gezeigt. Bei unserem Telefonat nach der Kurmaßnahme sagt sie mir, dass sie doch sehr regelmäßig das Portal benutze und dies hauptsächlich zur Selbstmotivation und Reflexion. Die dargestellten Inhalte benutze sie weniger, sie mache aber Gymnastik in Eigenregie zu Hause und sei auch weiterhin aktiv für Aquajogging am Wohnort und übe dies 2-mal wöchentlich aus. Außerdem reite sie weiterhin. Seit dem Aufenthalt auf Amrum habe sie auch 5 kg an Gewicht abnehmen können.